Verteidigt jeden Arbeitsplatz bei VW!

Der Volkswagen-Konzern bereitet den nächsten Kahlschlag vor. Den Werken in Emden und Zwickau, dem Nutzfahrzeugwerk in Hannover sowie dem Audi-Werk in Neckarsulm droht das Aus. Insgesamt arbeiten dort 40.000 Menschen.

Laut einem Bericht des Manager Magazins geht das aus einem 180-seitigen Unternehmenskonzept hervor, das Konzernchef Oliver Blume Ende April dem Aufsichtsrat vorstellte. Zuvor hatte bereits das Handelsblatt über das Papier berichtet.

Tausende VW-Arbeiter nehmen an einer Kundgebung während eines landesweiten Warnstreiks auf dem Gelände des Volkswagen-Hauptwerks in Wolfsburg am 2. Dezember 2024 teil [AP Photo/Julian Stratenschulte]

Die Pläne gehen weit über die bisherige Vereinbarung hinaus, 35.000 Arbeitsplätze bei der Kernmarke VW und weitere 15.000 im Gesamtkonzern zu streichen, die IG Metall und Betriebsrat Ende 2024 unterzeichnet hatten. Damals hatten sie ihre Zustimmung zum Arbeitsplatzabbau und zu empfindlichen Lohnkürzungen mit der Behauptung gerechtfertigt, damit seien Werksschließungen vom Tisch. Doch nun plant der Vorstand genau das.

Audi-Chef Gernot Döllner droht sogar mit der Stilllegung der gesamten deutschen Autoindustrie. Er wird in einer Mitarbeiterinfo mit den Worten zitiert: „Es geht längst nicht mehr um ein einzelnes Modell oder um Marktanteile hier oder dort. Es geht um den Fortbestand der deutschen Automobilindustrie.“ In der Auto- und Zulieferindustrie arbeiten gegenwärtig rund 720.000 Menschen. Hinzu kommen bis zu 1,8 Millionen Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt davon abhängen.

Die Pläne des Vorstands machen deutlich: Wenn die VW-Arbeiter nicht den Kampf gegen diesen Wahnsinn aufnehmen, kennen die Kürzungen keine Grenze. Lohnverzicht und Entlassungen sichern keine Werke, sondern bereiten deren Schließung vor. Das Management will massenhaft Arbeitsplätze abbauen und die Ausbeutung der verbliebenen Arbeiter massiv steigern, um die Profite zu erhöhen, den Konzern für den eskalierenden Handelskrieg aufzustellen und die deutsche Wirtschaft auf Krieg umzustellen.

Neben den Hauptwerken stehen auch die Komponentenwerke in Braunschweig, Salzgitter, und Baunatal im Visier des Vorstands. Die interne Mitarbeiterinfo zitiert Technik- und Komponentenchef Thomas Schmall mit den Worten: „Jetzt müssen auch bei Group Components weitere Schritte folgen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig anbieten zu können.“ Insgesamt will Blume die Produktionskapazität in Europa um eine Millionen Autos verringern.

Die Bedeutung dieses Kahlschlags geht weit über VW hinaus. Das Flaggschiff der deutschen Automobilindustrie prägt die ganze Branche. Entlassungen bei VW vernichten nicht nur unmittelbar tausende weitere Jobs in der Zulieferindustrie, sie geben auch den Takt für die anderen Konzerne vor. Die Verteidigung der Arbeitsplätze und Löhne bei VW ist deshalb für die gesamte Arbeiterklasse in Deutschland und international von größter Bedeutung.

VW als Beispiel für Profitmaximierung und Militarisierung

Aber wie kann dieser Kampf geführt werden? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, was hinter dem Angriff steckt. Es geht nicht um Verluste, die durch Managementfehler entstanden sind, und nun wieder eingetrieben werden sollen. Vielmehr soll die deutsche Industrie nach den Maßstäben der Profitmaximierung und der Kriegsvorbereitung grundlegend umstrukturiert werden.

VW kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. In keinem anderen deutschen Konzern ist die Zusammenarbeit zwischen Eigentümern, Staat und Gewerkschaften so eng wie hier, kein anderer Konzern prägt so stark die gesamte Arbeitswelt. Das Land Niedersachsen hält 20 Prozent der Stimmrechte, und die IG Metall ist auf allen Ebenen des Managements eingebunden. Auf dieser Grundlage wird an VW ein Exempel statuiert, dem die ganze Autoindustrie folgen soll.

Dabei ist das Problem nicht, dass VW keine Autos mehr verkauft. Der Umsatz des Konzerns ist von 254 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf 322 Milliarden im Jahr 2025 gestiegen. „VW verkauft weiterhin viele Autos, verdient daran aber deutlich weniger Geld,“ sagte Lazar Backovic, Teamleiter Mobilität beim Handelsblatt.

Ziel der Umstrukturierung ist es also nicht, bessere und mehr Autos zu bauen, sondern die Arbeiter stärker auszubeuten, um die Gewinnmarge pro Fahrzeug zu erhöhen. Dazu dienen die Lohnkürzungen, die Stellenstreichungen und die Werksschließungen.

Die Ausschüttungen an die Aktionäre stiegen von 2020 bis 2023 von 2,4 auf 4,5 Milliarden Euro. Dass diese Rekordausschüttungen 2024 auf 3,2 und 2025 auf 2,6 Milliarden sanken, dient jetzt als Rechtfertigung für den Kahlschlag. Der Vorstand strebt eine Steigerung der Umsatzrendite von 2,8 auf 4 bis 5,5 Prozent an. Bis 2030 soll sie dann auf 8 bis 10 Prozent steigen.

Arbeiter und ihre Familien sollen bluten, auf Lohn verzichten und ihre Arbeit verlieren, um die Rendite der Aktionäre zu erhöhen. Dieses Prinzip soll als neue Normalität in der gesamten Industrie durchgesetzt werden.

Zugleich soll die Produktion auf Kriegswirtschaft umgestellt werden. Für das Werk in Osnabrück soll es bereits die Absichtserklärung eines israelischen Rüstungsunternehmens geben, dort ab 2027 Waffen zu produzieren. Gespräche gab es auch mit der deutschen Waffenschmiede Rheinmetall.

VW-Arbeiter sollen so die Waffen produzieren, mit denen ihre Kinder oder sie selbst in den Krieg geschickt werden, um Arbeiter anderer Länder umzubringen und für die Interessen des deutschen Imperialismus zu sterben. Volkswagen kehrt damit zu den Traditionen seines Ursprungs zurück. Das 1937 gegründete Unternehmen produzierte im Krieg nicht den angekündigten Volkswagen, sondern Militärfahrzeuge für den Vernichtungskrieg der Wehrmacht und beutete dafür Zwangsarbeiter aus.

Die Umstellung auf Kriegswirtschaft ist Teil der umfassenden Kriegsvorbereitungen. Mit der neuen Militärstrategie plant Verteidigungsminister Pistorius einen offenen Krieg gegen die Atommacht Russland. Dazu wird die Bundeswehr mit Billionensummen zur größten Streitmacht Europas aufgerüstet. Dieser Wahnsinn wird durch schonungslose Kürzungen bei Gesundheit, Bildung und Renten finanziert.

Der Stellvertreterkrieg, den Deutschland und die anderen NATO-Mächte in der Ukraine gegen Russland führen, hat schon jetzt gravierende Auswirkungen auf die Industrie und den Lebensstandard der Arbeiter. Der von Bundeskanzler Merz unterstütze Überfall auf den Iran hat das weiter zugespitzt: hohe Energiepreise treiben die Produktionskosten in die Höhe und führen zu weiteren Entlassungen. Gleichzeitig schmelzen mit der steigenden Inflation die Reallöhne dahin.

Jetzt soll dies weiter vorangetrieben werden, um Deutschlands Position im Handelskrieg zu stärken und die ganze Gesellschaft auf Krieg auszurichten. Dafür dient VW als Richtschnur.

Im Kampf für die Verteidigung der Arbeitsplätze stehen die Beschäftigten von VW daher nicht nur den Eigentümerfamilien und dem Management gegenüber, sondern auch der Regierung und der gesamten herrschenden Klasse. Sie können nur gewinnen, wenn sie sich der kapitalistische Profitlogik und der Kriegstreiberei widersetzen und einen gemeinsamen Kampf mit Arbeitern auf der ganzen Welt beginnen.

Klassenkampf statt Sozialpartnerschaft

Das größte Hindernis in diesem Kampf ist die IG Metall. Sie arbeitet aufs engste mit dem Management zusammen und tritt im Betrieb als Polizeitruppe auf, um jeden Widerstand gegen den Kahlschlag zu unterdrücken.

Auch die neuesten Kürzungen finden die Unterstützung der IG Metall. Ihre erste Reaktion auf die Kampfansage des Konzerns bestand darin, abzuwiegeln und das Offensichtliche zu leugnen, damit sich in der Belegschaft kein Widerstand entwickelt.

Auf Blumes Ansage, die Werkskapazität auf 9 Millionen Fahrzeuge zu senken, reagierte die IGM Wolfsburg am 22. April mit einer langen, gewundenen Erklärung. Sie bezeichnet Zeitungsschlagzeilen wie „VW-Chef plant Mega-Kahlschlag“ und „VW will in Europa eine Million Autos weniger produzieren“ als „Schwachsinn“. Das sei „alles Quatsch“. „Nirgends“ stecke in den Äußerungen von Blume ein Hinweis auf einen Kahlschlag.

Das ist offensichtlich gelogen. Die IGM bestreitet den Inhalt von Blumes Plänen auch gar nicht. Stattdessen behauptet sie, diese seien nicht neu und seit langem mit ihr abgesprochen. Blume leite „ganz sauber eine Zustandsbeschreibung ab, die übrigens Kennern des Konzerns (intern wie extern) alles andere als neu ist,“ erklärt die IGM. Mit anderen Worten: Sie gibt zu, dass sie längst in die Pläne eingeweiht war und diese unterstützt.

Auch der Betriebsrat unter Daniela Cavallo steht hinter den Plänen des Konzerns. Die IGM-Erklärung zitiert ihn mit den Worten: „Überkapazitäten sind branchenweit und somit auch für den Volkswagen-Konzern seit dem Ende der Pandemie nun einmal Fakt. Oliver Blumes Herleitung dazu ist weder neu noch hat die Arbeitnehmerseite diese Rechnung jemals grundlegend anders gesehen.“ Aus diesem Grund sei die „Kapazitätsreduzierung von 734.000 Einheiten in den deutschen Werken auch ein Teil der Tarifeinigung aus Dezember 2024“.

Gemeint ist die Tarifeinigung, in der die IGM dem Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen und Lohneinschnitten bis zu 20 Prozent zugestimmt hatte. Nun soll die Produktionskapazität um eine weitere Million reduziert werden, Finanzvorstand Antlitz erklärt, dass die bislang geplanten Kostensenkungen nicht ausreichen – und die IGM bezeichnet Aussagen über einen weiteren Kahlschlag als „Quatsch“! Sie hat offenbar panische Angst, dass sich die Belegschaft gegen diese Pläne zur Wehr setzt.

IGM und VW-Betriebsrat befürworten sogar die Umstellung von Autowerken auf Kriegsproduktion. Betriebsratschefin Cavallo erklärte Anfang März in einem dpa-Interview, Rüstung sei für das Werk Osnabrück eine Option.

Diese Unterstützung für den Kahlschlag der Konzernleitung und die Kriegswirtschaft ergibt sich aus der Logik der sogenannten Sozialpartnerschaft, die bei VW so entwickelt ist, wie in keinem anderen Unternehmen. Gewerkschaft und Betriebsrat sind aufs engste mit dem Management verwoben.

In den 70er Jahren konnten Arbeiter im Rahmen der Mitbestimmung noch wichtige Rechte erstreiten sowie hohe Löhne und gute Arbeitsbedingungen durchsetzen. Doch in dem Maße, in dem die Globalisierung die internationale Konkurrenz verschärfte und die Kriegspolitik anfachte, trat die Rolle der Sozialpartnerschaft als Zwangsjacke für die Arbeiter voll hervor. Sie bindet die Arbeiter an die Profitlogik des Unternehmens und die Standortpolitik der Regierung und dient dazu, die Kürzungen gegen die Beschäftigten durchzusetzen. Die allseits bekannte Korruption der IGM-Funktionäre ist nur Ausdruck dieser tieferliegenden Entwicklung.

Baut das VW-Aktionskomitee auf

Um den Widerstand gegen die Kürzungspläne zu entwickeln, müssen sich die Beschäftigten deshalb völlig unabhängig von der IG Metall und ihren Betriebsräten im VW-Aktionskomitee organisieren. Es verfolgt das Ziel, alle kampfbereiten Beschäftigten – Arbeiter, Angestellte, Stamm- und Leihbeschäftigte – zu vereinen. Gewerkschaftsfunktionäre haben darin keinen Platz.

Das Aktionskomitee ist demokratisch organisiert, d.h. die Mitglieder haben das Sagen. Es strebt keine gutdotierten Pöstchen in den Mitbestimmungremien an, die zur Geheimhaltung und zum Betriebsfrieden verpflichtet sind. Es wird aber alle Möglichkeiten – einschließlich der Betriebsratswahlen – nutzen, um für seine Ziele einzutreten.

Das Aktionskomitee verteidigt prinzipiell alle Arbeitsplätze an allen Standorten. Es lehnt Zugeständnisse bei Löhnen, Renten Arbeitsbedingungen grundsätzlich ab. Nicht die Kassenlage des Konzerns, sondern der Kampf entscheidet über den Erhalt der Arbeitsplätze.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Aktionskomitees gehört die Verbindung mit anderen Standorten im In- und Ausland. Es lässt nicht zu, dass die verschiedenen Standorte und Marken des Konzerns gegeneinander ausgespielt werden und die Gewerkschaften einen Keil zwischen die Belegschaften in Deutschland, China, Mexiko, den USA, Tschechien oder Spanien treiben.

Das VW-Aktionskomitee ist Mitglied der Internationalen Arbeiterallianz der Aktionskomitees (IWA-RFC), die den wachsenden Widerstand in den Betrieben branchenübergreifend und weltweit koordiniert.

Wir empfehlen den Beschäftigten von VW, die Kampagne des IWA-RFC-Mitglieds Will Lehman zu verfolgen, der für die Präsidentschaft der amerikanischen Autoarbeitergewerkschaft UAW kandidiert. Lehman arbeitet bei der Volvo-Tochter Mack Trucks in Pennsylvania. Sein Ziel ist nicht, den derzeitigen UAW-Apparat durch einen anderen zu ersetzen, sondern den Apparat abzuschaffen und die Kontrolle an die Mitglieder zu übergeben. Seine Kampagne stößt unter US-Autoarbeitern auf große Resonanz.

Eine sozialistische Perspektive gegen Kürzungen und Krieg

Wenn Arbeiter den Kampf aufnehmen, sind sie unweigerlich mit politischen Fragen konfrontiert. Denn die Korruption der Gewerkschaften, der Kahlschlag in der Industrie und die Kriegsentwicklung gehen nicht einfach auf das Handeln einiger verkommener Individuen zurück. Sie sind Ausdruck der tiefen Krise des kapitalistischen Systems, das der Menschheit nichts mehr zu bieten hat als Armut, Diktatur und Krieg.

Karl Marx hatte das Kapital einst mit einem Vampir verglichen, dessen Blutdurst ständig wächst. „Das Kapital ist verstorbene Arbeit, die sich nur vampirmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt,“ schrieb er. Dieser Vampir ist zu einem weltumspannenden Koloss herangewachsen. An den internationalen Börsen zirkulieren täglich Wertpapiere, Finanzinstrumente und Devisen in Billionenhöhe. Die Konzentration des Reichtums an der Spitze der Gesellschaft hat gigantische Ausmaße erreicht. Elon Musk steht kurz davor, zum ersten Dollar-Billionär der Weltgeschichte zu werden.

Diese gewaltigen Kapitalmengen suchen auf der ganzen Welt nach „lebendiger Arbeit“, die sie einsaugen können. Sie nutzen jeden Lohnunterschied und jeden Wettbewerbsvorteil, um die Profitmarge zu erhöhen. Technologische Fortschritte, die den Lebensstandard der gesamten Menschheit erhöhen und die Arbeit erleichtern könnten – internationale Arbeitsteilung, E-Mobilität, Roboter und Künstliche Intelligenz –, werden eingesetzt, um Arbeitsplätze zu vernichten, die Arbeitshetze zu verschärfen und die Profite zu steigern.

Finanz- und Wirtschaftskrisen häufen sich. Der erbitterte Kampf um Absatzmärkte und Rohstoffe hat, wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg, wieder die Form gewaltsamer militärischer Auseinandersetzungen angenommen. Das ist der Grund für die Kriege, welche die USA und die europäischen Mächte gegen Russland und gegen den Iran führen, und ihrer Kriegsvorbereitungen gegen China. Sie wollen die Energievorkommen des Nahen Ostens und die Rohstoffe Russlands kontrollieren, um die Weltwirtschaft zu dominieren und ihre Rivalen zu erpressen. Die imperialistischen Mächte kämpfen um die Neuaufteilung der Welt und sind bereit, dafür die ganze Menschheit in ein nukleares Inferno zu stürzen.

Die Globalisierung hat aber nicht nur die Krise des Kapitalismus verschärft. Sie hat auch die internationale Arbeiterklasse zu einer mächtigen revolutionären Kraft zusammengeschweißt. Sie umfasst heute weltweit Milliarden Menschen, die durch den Produktionsprozess und soziale Netzwerke eng miteinander verbunden sind und in offenem Konflikt mit den global operierenden Konzernen, den kapitalistischen Regierungen und ihren Verbündeten in den Gewerkschaftsapparaten geraten.

Auf sie muss sich der Kampf zur Verteidigung der Arbeitsplätze stützen, und nicht auf die Sozialpartnerschaft mit dem Porsche-Piëch-Clan, dem Emir von Qatar und den anderen Aktionären, die jedes Jahr Dividenden in Milliardenhöhe absahnen.

Der Kampf zur Verteidigung der Arbeitsplätze kann nur erfolgreich geführt werden, wenn er von einer Perspektive angeleitet wird, die die gesellschaftlichen Bedürfnisse der Arbeiterklasse über die Profitinteressen des Konzerns stellt, und zum Ausgangspunkt eines internationalen Kampfs gegen Kapitalismus und Krieg wird: Für die Enteignung des Konzerns unter demokratischer Kontrolle der Arbeiter; für eine Arbeiterregierung, die sich nicht dem Diktat der Banken und Wirtschaftsverbände unterwirft; für die Reorganisation der Gesellschaft auf sozialistischer Grundlage.

Die Arbeiterklasse braucht wieder eine Partei, die ihre Interessen vertritt. Die SPD tut dies seit Jahrzehnten nicht mehr, und Die Linke, die auf die stalinistische Staatspartei in der DDR zurückgeht, hat es noch nie getan.

Die Sozialistische Gleichheitspartei, die deutsche Sektion der Vierten Internationale, steht in der Tradition von Marx und Engels, August Bebel, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Lenin und Trotzki. Sie hat die Perspektive des internationalen Sozialismus verteidigt und weiterentwickelt.

Wir laden alle Beschäftigten von VW ein: Nehmt Kontakt zur SGP auf! Lest die World Socialist Web Site, die täglich in Englisch, Deutsch und anderen Sprachen wichtige Ereignisse analysiert, über internationale Arbeitskämpfe berichtet und eine Perspektive entwickelt! Werdet Mitglied der SGP!

Nehmt Kontakt mit dem VW-Aktionskomitee auf, um jetzt aktiv zu werden. Schreibt eine Nachricht über WhatsApp an die +491633378340 und registriert euch über das untenstehende Formular.

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