Weltraummission Artemis II endet nach Flug zum Mond und sicherer Rückkehr auf die Erde
Die Mission wurde vom Krieg der Trump-Regierung gegen den Iran überschattet. Trump hatte gedroht, in einer Nacht eine ganze Zivilisation auszulöschen.
Die Mission wurde vom Krieg der Trump-Regierung gegen den Iran überschattet. Trump hatte gedroht, in einer Nacht eine ganze Zivilisation auszulöschen.
In Europa und weltweit greift die herrschende Klasse zunehmend auf Formen der autoritären Herrschaft zurück, denn Krieg und die Zerschlagung sozialstaatlicher Strukturen führen unvermeidlich zu Widerständen in der Bevölkerung.
Das Interview unterstreicht das wachsende internationale Publikum für die Antikriegsperspektive der WSWS, während der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter eskaliert.
Ein Antrag der Trump-Regierung enthüllt die Vorbereitungen zur Aktivierung der Wehrpflicht für Männer zwischen 18 und 26 Jahren, während Washington einen umfassenderen imperialistischen Krieg vorbereitet.
Das Hausorgan der Democratic Socialists of America versucht, das Ausmaß der politischen Krise zu verschleiern, die durch den Krieg und Trumps Drohungen mit Völkermord gegen den Iran ausgelöst wurde.
Die Bundesregierung und die herrschende Klasse in Deutschland haben den zwischen den USA, Israel und dem Iran ausgehandelten sogenannten „Waffenstillstand“ im Nahen Osten offiziell begrüßt. Doch hinter den diplomatischen Floskeln verbirgt sich keine Abkehr von der bisherigen Kriegspolitik, sondern im Gegenteil deren Fortsetzung mit anderen Mitteln.
Die Reed Green Alliance unterstützt die sozialdemokratisch geführte Regierung Dänemarks und verteidigt im Konflikt um Grönland den europäischen Imperialismus gegenüber den USA.
Arbeitende aus allen Teilen der USA lehnen die militärische Aggression der Trump-Regierung gegen den Iran entschieden und unmissverständlich ab. Sie verteidigen die iranische Bevölkerung und rufen zum Widerstand auf.
Israels Bombardierung des Libanon forderte am Mittwoch mehr als 250 Todesopfer. In den USA kritisierten Vertreter beider großen Parteien, dass der Iran weiterhin die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus behält.
Für die Arbeiterklasse bietet diese Wahl keine progressive Alternative. Weder Orbán noch Magyar vertreten ihre Interessen. Beide stehen für Militarismus, soziale Angriffe und autoritäre Herrschaftsformen – wenn auch in unterschiedlicher außenpolitischer Ausrichtung.
Arbeiter aus allen Teilen der USA reagierten am Dienstag voller Wut auf Trumps Drohung, die Zivilisation des Iran, eines Lands mit 93 Millionen Einwohnern, zu „vernichten“.
Trumps Drohung, eine Zivilisation mit 93 Millionen Menschen auszulöschen – was an sich schon ein Kriegsverbrechen darstellt – und der Krieg insgesamt haben eine politische Krise von historischem Ausmaß ausgelöst.
Jürgen Habermas, der am 14. März im Alter von 96 Jahren in Starnberg verstorben ist, nahm mehr als ein halbes Jahrhundert lang eine außerordentlich einflussreiche Stellung im deutschen geistigen und politischen Leben ein.
Vor einem Jahr wurde der 63-jährige Maschinist Ronald Adams Sr. im Stellantis-Motorenwerk in Dundee im Südosten von Michigan zu Tode gequetscht.
Überall sind verarmte Migranten mit geschlossenen Grenzen konfrontiert. Sie werden zudem von staatlicher Seite dämonisiert. Die gesellschaftlich vorhandene Wut über Armut, Arbeitslosigkeit und Kürzungen bei lebenswichtigen Sozialleistungen soll so auf die Migranten gelenkt werden und verstellt den Blick auf die superreiche Oligarchie, die den Planeten ausbeutet.
David North, der Vorsitzende der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site, veröffentlichte am Dienstagnachmittag diese Erklärung als Reaktion auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation „heute Nacht sterben zu lassen“.
Die Vereinigten Staaten stehen am Rande einer moralischen und politischen Katastrophe. Dies ist die unvermeidliche Schlussfolgerung, die aus Donald Trumps Pressekonferenz am Montag zu ziehen ist.
Die vorsätzliche Zerstörung von UNESCO-Welterbestätten zeugt nicht nur von der Geringschätzung des Völkerrechts, sondern auch der menschlichen Zivilisation selbst.
Trumps Handeln verlässt vollkommen den Rahmen des Völkerrechts, demokratischer Gepflogenheiten und grundlegender Rechtsstaatlichkeit.
Trotz ihrer wissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Leistungen ist der Hauptgrund für die Mission der geopolitische Konflikt mit China.
Am Freitag stellte die Trump-Regierung einen Haushaltsentwurf vor, dessen Kern eine massive Aufstockung der Militärausgaben bildet.
Nach Trumps Drohung, den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“, schoss die iranische Luftabwehr zwei Flugzeuge an einem Tag ab. Für die USA waren dies die schwersten Verluste an Flugzeugen seit Beginn des Kriegs.
Im ersten Film geht es um rechtlose Wanderarbeiter, die die Schweizer Luxus-Tourismusindustrie am Laufen halten, im zweiten um prekäre Arbeitsbedingungen im deutschen Reinigungsgewerbe.
Aus der Rede, die Donald Trump am 1. April gehalten hat, lässt sich nur schließen, dass der amerikanische Präsident ein Verbrecher ist.
Mit 62 zu 48 Stimmen verabschiedete die israelische Knesset am letzten Montag ein Gesetz, das die Todesstrafe als Regelfall für Palästinenser verankert, die „Terrorakte“ gegen israelische Staatsbürger verüben.
Vor dem Hintergrund des Irankriegs waren die Buchvorstellungen mit David North von großer Bedeutung. Sie warfen die Schlüsselfrage auf, die Millionen Menschen bewegt: „Wohin geht Amerika? Faschismus oder Sozialismus“.
David North zeigte in einem eindrucksvollen Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg, dass der amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran nach den juristischen Standards, die bei den Nürnberger Prozessen etabliert wurden, ein Verbrechen gegen den Frieden darstellt.
Die Drohung von US-Präsident Donald Trump, den Iran in die Steinzeit zurück zu bomben, hat in den europäischen Medien keine Reaktion oder bestenfalls ein Schulterzucken ausgelöst.
Der Möchtegern-Diktator im Weißen Haus will Millionen Menschen die Staatsbürgerschaft entziehen und die Wahlen 2026 manipulieren.
Am Mittwoch erklärte US-Präsident Donald Trump in einer Fernsehansprache zur Hauptsendezeit, das Ziel der Vereinigten Staaten im Krieg gegen den Iran sei die Zerstörung der iranischen Gesellschaft.
Der Bericht mit seinen 66 Vorschlägen ist ein Horrorkatalog von Leistungskürzungen und höheren Zuzahlungen für die gesetzlich Versicherten sowie von neuen und größeren Zumutungen für die ohnehin überlasteten Pflegekräfte.
Der Dokumentarfilm „Szenario“ von Marie Wilke, der auf der diesjährigen Berlinale im Forum-Programm gezeigt wurde, ist ein Dokument der Normalisierung des deutschen Militarismus – und zwar in einem Sinne, den seine Regisseurin wohl nicht beabsichtigt hat.
Der Vorsitzende der internationalen Redaktion der WSWS, David North, hat vor dem Nürnberger Justizpalast die Verbrechen des Angriffskriegs der USA gegen den Iran angeprangert. Das Video wurde auf Social Media fast 200.000-mal angesehen und trifft auf große Unterstützung.
Das Komplott zur Ermordung Kiswanis war kein Einzelfall, sondern das Ergebnis eines politischen Umfelds, in dem Widerstand gegen Völkermord kriminalisiert wird und demokratische Rechte unter ständigem Beschuss stehen.
Systematische Auflistung von Jury-Mitgliedern, Ausschluss linker Institutionen von Fördermaßnahmen, Stopp des Erweiterungsbaus der Nationalbibliothek, ein geplanter Auftritt in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald – die Provokationen des rechtslastigen Staatsministers reißen nicht ab.
Das Vorgehen gegen Ahmad und andere Gegner des Genozids in Palästina sowie der israelischen Regierung zielt darauf ab, jede Opposition gegen die imperialistische Neuaufteilung der Welt zu unterdrücken.
Ein Mitglied der „Brotherhood 613“ der Jewish Defense League plante, Kiswanis Haus im New Yorker Stadtteil Brooklyn mit einer Brandbombe anzugreifen, um sie, ihren Ehemann und ihr 10 Monate altes Baby zu töten.
Am 30. Tag im Krieg der USA und Israels gegen den Iran drohte US-Präsident Donald Trump damit, alle iranischen Energieerzeugungs- und Meerwasserentsalzungsanlagen zu zerstören, sollte sich der Iran nicht seinen Forderungen beugen.
In Russland finden u.a. in der Metall- und Transportbranche Massenentlassungen und Streiks statt.
Der Empfang des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin entlarvt die Heuchelei der deutschen Kriegspropaganda und unterstreicht die imperialistischen Ziele im Nahen Osten.
Zu den ersten Opfern des Irankriegs gehört das Völkerrecht, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurde.
„Liebend gern“ werde er sich „das Öl im Iran nehmen“, sagte US-Präsident Donald Trump der Financial Times. Dies ist nur durch eine massive Ausweitung des Kriegs zu realisieren.
Die dritte Welle der „No Kings“-Demonstrationen am 28. März brachte in den gesamten Vereinigten Staaten Millionen Menschen auf die Straße. Es war der größte Protesttag in der Geschichte der USA.
Statt von Illusionen in einen demokratischen Kapitalismus ist die diesjährige Filmauswahl von Darstellungen geprägt, die eher die negativen Auswirkungen der Wendejahre zeigen.
Der Prozess in Hannover konnte die schlimmen Verhältnisse, die zu den Unfällen führen, öffentlich besser bekannt machen. Um sie zu ändern und die Eisenbahner besser zu schützen, ist der Aufbau unabhängiger Aktionskomitees notwendig.
Weniger als ein Jahr nach seiner Wahl will Mamdani auf Geheiß der Anleihemärkte und der Finanzaristokratie Kürzungen umsetzen, um die gesetzlichen Vorgaben für einen „ausgeglichenen“ Haushalt zu erfüllen.
Wie das Wall Street Journal und Axios am Donnerstag berichteten, erwägt die Trump-Regierung die Entsendung weiterer 10.000 Bodentruppen in den Nahen Osten, während der US-Angriffskrieg gegen den Iran in die fünfte Woche geht. Das Journal schrieb: „Wenn Präsident Trump grünes Licht gibt, könnten die USA bald mehr als 17.000 US-Bodentruppen in unmittelbarer Nähe des Iran stationiert haben.“
Nach den Parlamentswahlen vom 22. März zeichnen sich in Slowenien schwierige Koalitionsverhandlungen und eine fragile Regierungskoalition ab.
Der Irankrieg, der am 28. Februar begann, ist der Höhepunkt von fast einem Jahrhundert imperialistischer Interventionen der USA im Iran und kann nur vor diesem historischen Hintergrund verstanden werden.
Die Präsenz von ICE an Flughäfen ist ein weiterer Schritt zur Normalisierung des Einsatzes bewaffneter Bundesbeamter und des Militärs im zivilen Bereich, um die Bevölkerung einzuschüchtern und zu terrorisieren.
Die Labour-Regierung vertritt die Ansicht, dass sie einen offenen Krieg gegen Russland beginnen kann, ohne auch nur eine Pressekonferenz abzuhalten.
Der Krieg gegen den Iran wird als kriminelle Verschwörung gegen die Bevölkerung der Vereinigten Staaten und der ganzen Welt geführt.
Bereits in der dritten Verhandlungsrunde hat die Gewerkschaft für die bundesweit 585.000 Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen Industrie Tariferhöhungen weit unter der Inflationsrate vereinbart.
Klingbeils Rede vom 25. März liest sich wie eine Neuauflage der Regierungserklärung, mit der Bundeskanzler Gerhard Schröder am 14. März 2003 die „Agenda 2010“ ankündigte.
Die Trump-Regierung verlegt gegenwärtig Bodentruppen mit Tausenden Soldaten in den Persischen Golf. Unterdessen drohte das Weiße Haus am Mittwoch mit einer massiven Eskalation ihres Angriffskrieges gegen den Iran, wenn dieser die Forderungen der USA nicht akzeptiere.
Seit die USA und Israel vor einem Monat den Krieg gegen den Iran begonnen haben, wurden die Vereinigten Staaten von einem immer heftiger werdenden Ausbruch des Klassenkampfes erschüttert.
Das Buch ist kein journalistischer Kommentar und keine bloße Analyse einzelner Ereignisse. Es ist das Ergebnis einer marxistischen Methode, die die objektiven Triebkräfte der gesellschaftlichen Entwicklung untersucht und eine sozialistische Perspektive gegen Faschismus und Krieg entwickelt.
Während US-Präsident Donald Trump am Dienstag behauptete, die USA hätten ihren Krieg gegen den Iran schon „gewonnen“, geht aus den US-Medien hervor, dass der militärische Aufmarsch gegen das Land noch ausgeweitet wird.
Die „G7-Erklärung zur Unterstützung von Partnern im Nahen Osten“ markiert die endgültige Verabschiedung der europäischen imperialistischen Mächte vom Völkerrecht zugunsten des Prinzips „Macht geht vor Recht“.
Diese beschämende Erklärung verzichtet nicht nur darauf, den rechtswidrigen und unprovozierten imperialistischen Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu verurteilen, sondern nennt den Aggressor nicht einmal beim Namen und gibt dem Iran stattdessen die Schuld.
Trump machte deutlich, dass es bei der Besetzung des Flughafens durch die ICE nicht darum geht, die Warteschlangen zu verkürzen, sondern darum, eine künstlich herbeigeführte Krise zu nutzen, um die Repression auszuweiten und demokratische Rechte sowie das Wahlrecht anzugreifen.
Trump hat in der Vergangenheit bereits mehrfach unter dem Deckmantel von Verhandlungen Militärschläge angeordnet. Daher ist seine Behauptung, es gäbe „Gespräche“ über eine „vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten“ mit dem Iran, nicht nur unglaubwürdig. Sie ist unheilvoll.
Wie schon in Baden-Württemberg ist die rechtsextreme AfD Hauptprofiteur der wachsenden Unzufriedenheit. Sie wurde, so Wahlanalysen, vor allem von „Wählern mit Abstiegsängsten“ gewählt.
Diese Tragödie ist beispielhaft für die zunehmende Vernachlässigung der Sicherheit und des Lebens von Arbeitern durch Konzerne und Behörden – nicht nur in Südkorea, sondern auf der ganzen Welt und insbesondere in der Autoindustrie.
Keine andere Regierung in der modernen Geschichte hat jemals so unverhohlen damit gedroht, elementare Lebensgrundlagen einer gesamten Zivilbevölkerung zu zerstören, um sie zur politischen Unterwerfung zu zwingen.
Die Buchvorstellung von „Wohin geht Amerika? Faschismus oder Sozialismus“ mit David North auf der Leipziger Buchmesse stieß auf große Resonanz und unterstreicht das wachsende Interesse an einer sozialistischen Perspektive gegen Faschismus und Krieg.
Die wachsende Opposition gegen den IGM-Apparat und seine Betriebsräte in den Autowerken zeigt die Dringlichkeit einer neuen politischen Perspektive, die über den Rahmen der Unternehmen und des Kapitalismus hinausweist.
Arbeiter aus Kanada haben an die WSWS geschrieben, um Will Lehmans Kandidatur für die Präsidentschaft der UAW in den USA zu unterstützen. Der Sozialist Lehman fordert die Abschaffung der Gewerkschaftsbürokratie, um die Macht den einfachen Arbeitern zurückzugeben.
O'Briens persönliches Erscheinen bei Mullins Anhörung ist eine Warnung für die Arbeiter: Die Gewerkschaftsbürokratie stellt sich immer offener hinter Diktatur, Krieg und die Unterdrückung der Arbeiterklasse.
Weniger als drei Wochen nach Kriegsbeginn gegen den Iran stehen die USA vor einer Bodeninvasion, die einen globalen Flächenbrand auszulösen droht. 7.500 US-Marines sind auf dem Weg in die Region, und die europäischen Mächte schließen sich dem Krieg an.
Das Referendum nutzt die Wut der Bevölkerung über die Klassenjustiz aus, um demokratische Schutzmechanismen abzuschaffen und sich auf künftige soziale Konflikte vorzubereiten.
Wie die Washington Post am Mittwoch berichtete, hat die Trump-Regierung mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges gegen den Iran beantragt.
Mohamedou Ould Slahi, der zu Unrecht 14 Jahre im amerikanischen Gefangenenlager von Guantánamo eingesperrt war und schwer gefoltert wurde, darf weiterhin nicht nach Duisburg einreisen.
Wie die Washington Post am Mittwoch berichtete, verlangt das Pentagon vom Kongress mehr als 200 Milliarden Dollar für den Angriffskrieg gegen den Iran – deutlich mehr als die USA in drei Jahren für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgegeben haben.
Die imperialistische Offensive zielt darauf ab, die Errungenschaften des 20. Jahrhunderts zu zerstören. Sie kann nur durch die unabhängige Mobilisierung der Arbeiterklasse auf dem gesamten amerikanischen Kontinent gestoppt werden.
Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Großbritannien und Japan haben sich in einer gemeinsamen Erklärung verpflichtet, die Straße von Hormus freizuhalten.
Unter dem Deckmantel des Krieges gegen den Iran treibt die israelische Regierung ihre expansionistischen Ziele mit beispielloser Brutalität voran – im Libanon, in Gaza und im Westjordanland. Was als Militäroperation gegen Teheran begann, entpuppt sich als umfassende Offensive zur Unterwerfung des gesamten Nahen Ostens.
Mehrere Redner sprachen auf der Veranstaltung, darunter David North, der Vorsitzende der World Socialist Web Site und der Socialist Equality Party der Vereinigten Staaten. Als Vorsitzender der Workers League, der Vorgängerin der SEP (US), hatte North damals, im Kampf gegen die politische Degeneration der WRP-Führung, die führende Rolle gespielt.
Der Mehring Verlag verurteilt mit aller Schärfe die jüngste Zensur der Bundesregierung gegen linke Buchhandlungen.
Das diesjährige Berlinale Shorts Programm repräsentierte 21 Kurzfilme aus 21 Ländern, allesamt Weltpremieren. Wie in den vergangenen Jahren versuchten zumeist jüngere Regisseure, sich den Fragen der Gegenwart zu nähern.
Während die herrschende Klasse der USA Krieg gegen den Iran führt und die demokratischen Rechte im eigenen Land angreift, entsteht in der Arbeiterklasse eine andere, fortschrittliche Bewegung, wie der JBS-Streik zeigt.
Am Freitag und Samstag hielt die Sozialistische Gleichheitspartei in Berlin und Duisburg Kundgebungen gegen den Krieg im Iran ab.
Die USS Tripoli, ein amphibisches Angriffsschiff mit der 31. Marine Expeditionary Unit an Bord, wurde am Dienstag bei der Durchfahrt der Straße von Malakka auf dem Weg zum Persischen Golf geortet.
Der Streik in Greeley ist umso bedeutender, als die überwiegende Mehrheit der Belegschaft aus Einwanderern besteht, die den Streik trotz der massiven Razzien der Einwanderungsbehörden begonnen haben.
Die Europäer sind nicht bereit, sich auf einen Krieg einzulassen, auf dessen Verlauf und Ergebnis sie keinen Einfluss haben. Sie wollen den Preis für ihre Kriegsteilnahme in die Höhe treiben.
Dass One Battle After Another mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde, ist vermutlich das deutlichste Anzeichen für die Veränderungen, die sich in der Welt der Kunst vollziehen. Sie sind ein komplexes Abbild wichtiger Veränderungen im allgemeinen Bewusstsein.
Trump hielt eine ausschweifende Rede über seinen militärischen Angriff auf den Iran, in der er blutrünstige Drohungen mit völliger Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern dieses verbrecherischen Krieges verband.
Dass die imperialistischen Mächte der Arktis bei der rapide eskalierenden Neuaufteilung der Welt große Bedeutung beimessen, zeigt der gemeinsame Besuch von Merz und dem kanadischen Premierminister Mark Carney bei der Übung im Norden Norwegens. Deutschland und Kanada nehmen mit großen Truppenkontingenten an der Militärübung „Cold Response“ teil.
Im Laufe der Geschichte haben immer wieder Regime, die im Innern mit einer tiefen Krise konfrontiert waren, versucht, diese durch Krieg zu lösen.
Der Ausschluss der Workers Revolutionary Party aus dem Internationalen Komitee der Vierten Internationale Mitte der 1980er Jahre war ein Wendepunkt in der Geschichte der internationalen sozialistischen Bewegung. Auf dem Spiel stand das Überleben des Trotzkismus, des revolutionären Marxismus als organisierte politische Strömung.
Weimers Angriff auf den Buchhandel wird zu Recht von zahlreichen Persönlichkeiten in der Buchbranche, von Autoren und Buchhändlern als äußerst bedrohlicher Angriff auf demokratische Rechte gewertet.
Während die Medien den sechsten Jahrestag der Pandemie-Erklärung durch die WHO mit Schweigen übergehen, weisen Abwasserdaten, Schätzungen der Übersterblichkeit und neue Forschungsergebnisse zu Long Covid auf eine anhaltende Katastrophe für die öffentliche Gesundheit hin.
Angesichts der Geschichte und Bedeutung des Filmschaffens in den USA hat die Oscar-Verleihung weiterhin politische und kulturelle Bedeutung, auch wenn die Zuschauerzahlen in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen sind.
Zu Recht sagte der junge Regisseur von „Staatsschutz“ in einem Interview: „Man kann das deutsche Rechtssystem nicht wirklich verstehen, ohne seine nationalsozialistische Vergangenheit zu berücksichtigen."
Ein Einmarsch mit Bodentruppen in den Iran wäre keine begrenzte Operation, sondern ein langwieriges und grausames Blutbad.
Die Tatsache, dass 140 Regierungen eine Resolution mit unterzeichnet haben, in der das Recht eines historisch unterdrückten Landes auf Widerstand gegen die brutalsten Formen imperialistischer Gewalt verurteilt wird, macht deutlich, dass der Weltkapitalismus jene Barbarei wiederbelebt hat, die zuvor mit zügelloser Kolonialherrschaft und den beiden Weltkriegen in Verbindung gebracht wurde.
Diese Woche begann in der Türkei der Korruptionsprozess gegen 402 Angeklagte, darunter der verhaftete Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, der als wichtigster politischer Rivale von Präsident Erdoğan gilt.
Mit großer Empathie für die Sowjetbevölkerung widersetzt sich der deutsch-amerikanische Historiker Jochen Hellbeck bewusst den Versuchen, die Verbrechen des Nationalsozialismus zu verharmlosen und den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und der sowjetischen Bevölkerung beim Sieg gegen die Nazis im Zweiten Weltkrieg herunterzuspielen.
Laut einem Bericht der New York Times vom Mittwoch zeigen vorläufige Ergebnisse einer Untersuchung des Pentagon, dass das US-Militär am 28. Februar die Shajarah-Tayyebeh-Grundschule mit einer Tomahawk-Rakete angegriffen und mindestens 150 Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren ermordet hat.
In einer Urabstimmung hatten die Cityline-Pilotinnen und -Piloten mit 99 Prozent für Streik gestimmt.